Baustellen-
überwachung

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Ein spezielles, kabelloses Diebstahlsicherungssystem für Baustellen sendet via Mobilfunktechnik direkt zu einer Notrufleitstelle. Es arbeitet absolut fehlalarmsicher und wird durch Langzeitbatterien mit Strom versorgt (Batteriewechsel alle 2 Jahre). Unabhängig vom Stromnetz arbeitet diese Diebstahlsicherung komplett autark und läßt sich leicht von Baustelle zu Baustelle transportieren.

Warensicherung

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Unser Warensicherungssystem ist eines der fortschrittlichsten Warensicherungs-anlagen des Marktes, bei minimalen, auf Jahre kalkulierbaren Kosten. Vielfältiges Zubehör und Wartungsfreiheit von 6 Jahren auf unsere Warensicherung.

Zutrittskontrolle

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Mit einer breit gefächerten Produktpalette bieten wir unseren Kunden im Bereich der Zutrittskontrolle die Möglichkeit drei wichtige Faktoren zu erfassen: “WER−WANN−WOHIN“. Eine intelligente Zutrittskontrolle gewährleistet, dass nur berechtigte Personen Zugang zu den für sie freigegebenen Bereichen und Gebäuden erhalten.

Nachrichten zum Thema Sicherheitstechnik

Videoüberwachung in Hotels: Mehr Sicherheit für Gäste und Mitarbeiter – Datenschutzgesetz erlaubt Kameras

(Rüsselsheim, 08. Oktober 2013) Überfälle auf Hotels nehmen zu. Immer öfter werden Mitarbeiter an der Rezeption Opfer von Raubüberfällen. So überfielen zuletzt bewaffnete Männer das Hotel Meran in Saarbrücken und schlugen den Portier nieder. Und erst kürzlich kam ein Mann mit einer Pistole in das Relexa Hotel Bellevue in Hamburg und nötigte zwei Mitarbeiter zur Herausgabe des Geldes. In beiden Fällen gab es keine Videoaufzeichnungen. Nach wie vor scheuen Hotelbetreiber Überwachungskameras in Lobby, an der Rezeption und in Hotelfuren zu installieren. Dabei ist dies nach dem Bundesdatenschutzgesetz erlaubt. Darauf weist der auf Hotels spezialisierte und aus dem TV bekannte Sicherheitsexperte Ulrich Jander hin.

bild news hotel
Überwachungskamera im Hotel

Wie Videoaufzeichnungen helfen könnten zeigt ein weiterer aktueller Fall: In einem Hotel am Bahnhof von Freiburg/Breisgau versprühte ein Unbekannter nachts einen Feuerlöscher im Flur des ersten Stocks. Das Hotel musste evaukiert werden und die Gäste der umliegenden Zimmer woanders untergebracht werden. Wer der Täter gewesen sein könnte, wird wohl kaum mehr zu ermitteln sein. In einem anderen Missbrauchsfall rästelt man heute noch: Die After-Show-Party der glanzvollen Verleihung des Branchen-Oscars „Hotelier des Jahres“ im Intercontinental Berlin nahm gen Mitternacht ein jähes Ende – jemand hatte den Alarmknopf in einem oberen Stockwerk gedrückt. Das große Konferenzhotel wurde geräumt, viele Gäste mussten aus den Betten geholt werden. Wer den Feuerknopf gedrückt hatte, ließ sich nicht mehr feststellen – Videoaufzeichnungen gab es nichts.

Die Überwachung durch Videokameras in öffentlichen Räumen ist durch §6d des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) geregelt. Darin wird u.a. festgelegt, dass man eine Videoüberwachung kenntlich machen muss, d.h. Gäste und Mitarbeiter sind darauf hinzuweisen. Ausdrücklich sind Kameras an Stellen erlaubt, sofern sie zur „Abwehr von Gefahren für die staatliche und öffentliche Sicherheit sowie zur Verfolgung von Straftaten“ dienen. Dies bedeutet, auch die Videoüberwachung der Rezeption ist erlaubt, allerdings nur mit Einschränkungen. Werden Hotelmitarbeiter dauerhaft in den Aufzeichnungen erfasst, gelten besondere Regelungen: Die Überwachungsmaßnahmen dürfen nicht zu Leistungskontrollen der Beschäftigten verwendet werden. Heimliche Videoaufzeichnungen sind nicht erlaubt.

„Viele Gäste – gerade Geschäftsleute – ziehen es vor in Hotels mit Videoüberachung abzusteigen, da man sich sicher fühlt“, berichtet Jander. Er rät dazu, professionelle Kameras mit HD-Auflösung einzusetzen. Sog. Dummy-Kameras, die nur blinken aber nichts aufzeichnen, würden von Ganoven oft gleich erkannt.

„Hotels sind immer häufiger im Fadenkreuz von Kriminellen“, weiß der Hotelsicherheits-Experte zu berichten. Im Auftrag von Banken und Versicherungen prüft Jander jährlich zahlreiche Hotels in Sachen Sicherheit. „Kassen sind teilweise überhaupt nicht gesichert oder man hält einen Bargeldbestand vor, dass einem schon schwindlig wird“, so sein Bericht. Die Hotelmitarbeiter würden kaum in Sachen Sicherheit geschult.

 

Zuschüsse für Ihre Alarmanlage

Jetzt gibt es Zuschüsse für die Alarmanlage

Ein neues Förderprogramm ermöglicht es Hauseigentümern, künftig KfW-Zuschüsse nur für Alarmanlagen und einbruchsichere Türen zu beantragen. Bislang war das nur im Rahmen anderer Baumaßnahmen möglich.

zuschuesse fuer alarmanlagen

Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat im Rahmen des Nachtragshaushalts 2015 das neue Förderprogramm "Kriminalprävention durch Einbruchsicherung" beschlossen. Nach "Welt"-Informationen werden für das Programm im laufenden Jahr zehn Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Es gewährt Haus- und Wohnungseigentümern sowie Mietern (mit Zustimmung des Eigentümers) Zuschüsse für Investitionen in den Einbruchschutz. Der Nachtragshaushalt wird in dieser Woche im Bundestag verabschiedet.

Bislang fördert die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Sicherungsmaßnahmen gegen Einbrecher nur im Rahmen von energetischen Sanierungen oder altersgerechten Umbauten. Nun werden die Maßnahmen für den Einbruchschutz davon losgelöst: So kann künftig der Einbau von Alarmanlagen, sicheren Türen und Fenstern oder Gittern von der KfW separat gefördert werden. Die neuen Richtlinien sehen vor, dass die Förderung zusätzlich zur steuerlichen Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen in Anspruch genommen werden kann. Die Summe für die Investition muss dabei mindestens 500 Euro betragen. 20 Prozent der Gesamtsumme werden gefördert, wobei allerdings der größtmögliche Zuschuss 1500 Euro beträgt.

Eine Voraussetzung ist, dass der KfW vor Beginn der Baumaßnahme mindestens zwei Angebote vorgelegt werden beziehungsweise ein Angebot von einer zertifizierten Fachfirma. Ausgezahlt wird die Förderung nach Vorlage der Originalrechnung. Die Zahl der Einbrüche in Deutschland hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Im vergangenen Jahr registrierten die Bundesländer einen durchschnittlichen Anstieg der von der Polizei erfassten Fälle um etwa zwei Prozent. Mit Blick darauf lobte Unionsfraktionsvize Thomas Strobl (CDU) im Gespräch mit der "Welt" das neue Programm. Prävention sei entscheidend, "denn am besten lässt der Einbrecher von seiner Tat ab". Strobl sagte: "Für diese Maßnahme spricht, dass über 40 Prozent der Einbrüche im Versuchsstadium abgebrochen werden."

Als weiteren zentralen Punkt im Kampf gegen Einbrecher hob der CDU-Politiker eine bessere Ausstattung der Polizei hervor. "Sie muss besser als bisher in die Lage versetzt werden, die Menschen und ihr Eigentum zu schützen." Wie im Herbst 2014 beschlossen, erhöhe der Bund in diesem Jahr die Zahl der Bundespolizisten um mehr als 200. Strobl kündigte an: "Auch im Haushalt 2016 werden wir als Union uns für mehr Polizisten einsetzen. Daran dürfen sich die Länder ein Beispiel nehmen."

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